Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Angebote, Lieferungen und Leistungen der WIRKUNG digital GmbH, Hildegard-von-Bingen-Straße 1, 61273 Wehrheim („Anbieter“) über die Website BraceLED, den Online-Konfigurator und verbundene Kommunikationskanäle ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB („Kunde“).
Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung des Konfigurators und der Beauftragung ausgeschlossen. Der Kunde bestätigt bei der Anfrage, gewerblich zu handeln.
Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Diese AGB gelten auch für künftige Geschäfte, sofern der Kunde nicht ausdrücklich widerspricht.
Die Darstellung von Produkten, Preisen und Verfügbarkeitshinweisen auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar. Konfigurationen, Preisberechnungen und Verfügbarkeitsanzeigen im Online-Konfigurator sind unverbindlich, bis der Anbieter ein individuelles schriftliches Angebot (PDF und/oder E-Mail) übermittelt.
Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn der Kunde ein Angebot des Anbieters schriftlich oder in Textform annimmt und der Anbieter die Annahme bestätigt oder mit der Ausführung beginnt (z. B. Freigabe, Zahlungsaufforderung, Produktionsstart). Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch den Anbieter.
Alle Preise verstehen sich in Euro, netto zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht im Angebot ausdrücklich anders ausgewiesen. Bei Zahlung in Deutschland wird die gesetzliche Mehrwertsteuer (derzeit 19 %) hinzugerechnet.
Maßgeblich für Umfang und Preis sind das angenommene Angebot und die Auftragsbestätigung. Abweichungen zwischen Konfigurator und Angebot gehen zu Lasten des Angebots.
Der Anbieter liefert LED-Armbänder und zugehöriges Zubehör (z. B. Basis-Stationen, Controller) im gewählten Modus zur Miete oder zum Kauf. Optionale Leistungen wie Bedruckung, Probedruck, Gruppenprogrammierung, Lieferpakete, Flex-Rückgabe oder Techniker-Einsätze werden nur vereinbart, wenn sie im Angebot ausdrücklich enthalten sind.
Verfügbarkeitsprüfungen im Konfigurator dienen der Orientierung und stellen keine verbindliche Zusage dar. Bei kurzem Vorlauf bis zum Event kann die Realisierbarkeit eingeschränkt sein; der Anbieter prüft dies im Rahmen der Angebotserstellung.
Mit Absenden einer Anfrage kann der Anbieter eine vorläufige Bestandsreservierung („Hold“) vornehmen. Eine verbindliche Belegung des Bestands erfolgt erst nach Zahlung bzw. vertraglich vereinbarter Zahlungsmodalität und Freigabe durch den Anbieter.
Bei Mietaufträgen überlässt der Anbieter dem Kunden die vereinbarten LED-Armbänder und ggf. Miet-Zubehör (z. B. PRO Basis-Station) für den im Angebot genannten Zeitraum, in der Regel orientiert am Eventzeitraum (Lieferung vor bzw. zu Eventbeginn, Rückgabe nach Eventende).
Die Mietsache bleibt jederzeit Eigentum des Anbieters. Der Kunde erhält ein einfaches Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck am Veranstaltungsort. Eine Weitervermietung, Weitergabe an Dritte oder Nutzung außerhalb des vereinbarten Zwecks ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung untersagt.
Der Kunde ist verpflichtet, die Mietsache sorgfältig zu behandeln, vor Feuchtigkeit, Stößen und unsachgemäßer Handhabung zu schützen und nur gemäß den mitgelieferten Hinweisen zu betreiben. Batterien und Verbrauchsmaterial sind im vereinbarten Umfang vom Anbieter bereitzustellen; ein Batterietausch während der Mietzeit kann gesondert vereinbart oder vom Anbieter angeordnet werden.
Konkrete Mietdauer, Liefer- und Rückgabefristen ergeben sich aus dem Angebot und den gewählten Lieferpaketen (siehe Abschnitt 6 und 8).
Gemietete Basis-Stationen, Controller und Steuerungssoftware dürfen nur am vereinbarten Veranstaltungsort und für den vereinbarten Event-Zweck genutzt werden. Der Kunde darf die Geräte nicht öffnen, verändern, reparieren, weitervermieten oder Dritten überlassen. Eine kommerzielle Weiternutzung der Steuerungssoftware über den vereinbarten Mietzeitraum hinaus ist untersagt.
Bei Kaufaufträgen geht das Eigentum an der Ware mit vollständiger Bezahlung und Übergabe auf den Kunden über, vorbehaltlich eines Eigentumsvorbehalts (Abschnitt 11).
Individuelle Bedruckungen, Logo-Uploads und Probedrucke werden nur auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Daten ausgeführt. Der Kunde versichert, über die erforderlichen Rechte an den übermittelten Inhalten zu verfügen und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter wegen Rechtsverletzungen frei, soweit diese auf fehlerhaften oder rechtswidrigen Kundenangaben beruhen.
Farbabweichungen im Druck, die im Rahmen üblicher Produktionstoleranzen liegen, stellen keinen Mangel dar, sofern der Kunde keinen verbindlichen Farbstandard schriftlich vereinbart hat.
Bei vereinbartem Probedruck beginnt die Produktion erst nach schriftlicher Freigabe des Musters durch den Kunden. Erfolgt keine Freigabe innerhalb eines Werktags nach Zusendung des Probedrucks, kann der Anbieter den Liefertermin entsprechend verschieben und einen angemessenen Mehraufwand für die gebundene Produktionskapazität berechnen.
Bei Kaufaufträgen mit individueller Fertigung kann die gelieferte Stückzahl um bis zu 5 % von der bestellten Menge abweichen, sofern dem Kunden eine Abweichung zumutbar ist und die Abrechnung nach der tatsächlich gelieferten Menge erfolgt.
Lieferung erfolgt nach Wahl des im Angebot vereinbarten Lieferpakets (z. B. Regulär, Express, Eilauftrag) an die vereinbarte Lieferadresse in Deutschland, sofern nicht anders vereinbart. Mindestvorlaufzeiten und Produktionszeiten ergeben sich aus dem gewählten Paket und dem Angebot.
Anlieferungs- und Rücksendetermine sind unverbindlich, sofern im Angebot nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet. Mindestvorlaufzeiten und ggf. ausgeschlossene Optionen (z. B. Flex-Rückgabe beim Eilauftrag) ergeben sich aus dem gewählten Paket und dem Angebot.
Teillieferungen sind zulässig, soweit dem Kunden zumutbar. Die gelieferte Stückzahl kann bei Serienfertigung um bis zu 5 % von der bestellten Menge abweichen; die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlich gelieferten Menge, sofern im Angebot nicht eine feste Mindestmenge vereinbart wurde.
Der Versand erfolgt über vom Anbieter beauftragte Logistikdienstleister (z. B. UPS, DHL, TNT, FedEx). Gefahr und Zufall gehen mit Übergabe an den Transporteur auf den Kunden über, sofern nicht gesetzlich anders zwingend vorgeschrieben.
Verzögerungen durch höhere Gewalt, Streik, Lieferengpässe bei Zulieferern oder behördliche Anordnungen berechtigen den Anbieter zur angemessenen Verlängerung der Lieferfrist; der Kunde wird unverzüglich informiert.
Nach Vertragsschluss und Zahlung informiert der Anbieter den Kunden über den Bearbeitungsstand (z. B. Vorbereitung, Bedruckung, Verpackung, Versand, Rücksendung) per E-Mail und über eine passwortgeschützte Kunden-Statusseite. Der Zugang kann an die im Auftrag hinterlegte Firmenadresse gebunden sein.
Der Kunde stellt eine erreichbare Ansprechperson und korrekte Kontakt- sowie Lieferadressen bereit und reagiert zeitnah auf Rückfragen, die für die Ausführung erforderlich sind. Verzögerungen infolge unvollständiger oder fehlerhafter Angaben des Kunden gehen nicht zu Lasten des Anbieters.
Tracking-Informationen werden nach Versand mitgeteilt. Der Kunde prüft die Lieferung unverzüglich auf offensichtliche Transportschäden und meldet diese unverzüglich.
Der Kunde sorgt dafür, dass die Anlieferung unter üblichen Geschäftsbedingungen möglich ist: erreichbare Lieferadresse, Empfang durch eine berechtigte Person, ungehinderte Zugänge sowie – bei vereinbarten Techniker- oder Installationsleistungen – Stromversorgung in zumutbarer Nähe und geeignete, trockene Arbeitsflächen. Verzögerungen wegen fehlender Mitwirkung des Kunden gehen nicht zu Lasten des Anbieters.
Bei Mietaufträgen hat der Kunde die Mietsache vollständig, in vertragsgemäßem Zustand und in der vereinbarten Verpackung innerhalb der im Angebot genannten Rückgabefrist an den Anbieter zurückzusenden oder – sofern vereinbart – zur Abholung bereitzustellen.
Standardmäßig ist die Rücksendung innerhalb von drei Werktagen nach Eventende vorzunehmen. Mit der optional gebuchten Flex-Rückgabe verlängert sich das Rücksendefenster auf acht Werktage nach Eventende; die Flex-Rückgabe muss im Angebot ausdrücklich vereinbart und entgolten sein.
Der Anbieter stellt nach Möglichkeit Versandmaterial oder Rücksendeinstruktionen zur Verfügung. Kosten der Rücksendung trägt der Kunde, sofern nicht im Angebot anders geregelt. Die Rücksendung erfolgt in der vom Anbieter bereitgestellten oder vereinbarten Originalverpackung. Mehrkosten des Transporteurs wegen abweichender Verpackung, Übermaß oder Zusatzgewicht trägt der Kunde.
Spätestens am letzten Tag des vereinbarten Rücksendefensters (drei bzw. acht Werktage nach Eventende) teilt der Kunde dem Anbieter einen nachvollziehbaren Rücksendenachweis mit (z. B. Sendungsnummer des Transporteurs). Ohne rechtzeitigen Nachweis oder bei Rücksendung nach Ablauf des vereinbarten Rücksendefensters gelten die Regelungen zu verspäteter Rückgabe in Abschnitt 9.
Mit Eingang und Prüfung der Rücksendung beim Anbieter wird der Mietvertrag hinsichtlich der zurückgegebenen Ware als beendet betrachtet, vorbehaltlich etwaiger Schadens- oder Verzugsansprüche (Abschnitt 9).
Der Kunde haftet für Verlust, Diebstahl, Beschädigung oder unsachgemäße Nutzung der überlassenen Ware während der Mietzeit sowie für verspätete Rückgabe. Normale Gebrauchsspuren, die bei bestimmungsgemäßer Nutzung entstehen, werden nicht als Schaden gewertet.
Bei Schäden oder Verlust kann der Anbieter Ersatz in Höhe der Wiederbeschaffungs- oder Reparaturkosten sowie angemessene Aufwände für Prüfung und Logistik verlangen. Soweit im Angebot nicht abweichend geregelt, gelten folgende Orientierungswerte (jeweils netto) für die Berechnung von Ersatzansprüchen bei Mietaufträgen:
Maßgeblich sind stets die im angenommenen Angebot ausgewiesenen Ersatzwerte, sofern dort höhere oder konkretere Beträge genannt sind. Fehlt die Rücksendung vollständig oder trifft die Ware nachweislich nicht innerhalb von fünfzehn Werktagen nach Eventende beim Anbieter ein, kann der Anbieter für fehlende oder nicht zurückgegebene Teile den jeweiligen Ersatzwert zusätzlich zu laufenden Miet- oder Nutzungsentschädigungsansprüchen geltend machen.
Verspätete Rückgabe über das vereinbarte Rücksendefenster hinaus (drei Werktage nach Eventende bzw. acht Werktage bei gebuchter Flex-Rückgabe) berechtigt den Anbieter zur Berechnung einer angemessenen Nutzungsentschädigung für jeden angefangenen Tag der Verspätung, zusätzlich zu eventuellen Schadensersatzansprüchen wegen entgangener Weitervermietung.
Batterietausch während der Mietzeit erfolgt nach Absprache oder auf Anweisung des Anbieters. Sofern der Tausch auf unsachgemäße Lagerung oder Nutzung zurückzuführen ist, können die Kosten dem Kunden in Rechnung gestellt werden.
Zahlungsbedingungen (Fälligkeit, Anzahlung, Restzahlung) ergeben sich aus dem Angebot. Online-Zahlungen können über den Zahlungsdienstleister Stripe abgewickelt werden. Bei Nutzung von Stripe gelten ergänzend die Bedingungen des Zahlungsdienstleisters; der Kunde wird zum externen Zahlungsformular weitergeleitet.
Alternativ kann der Anbieter Zahlung per Überweisung auf ein angegebenes Geschäftskonto vereinbaren. Ein Leistungsbeginn kann von Zahlungseingang abhängig gemacht werden.
Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen, die Erfüllung bis zum Zahlungseingang auszusetzen und vom Vertrag zurückzutreten, sofern eine angemessene Nachfrist erfolglos verstrichen ist.
Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht besteht nur wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis.
Bei Mietaufträgen verbleibt die Mietsache stets im Eigentum des Anbieters.
Bei Kaufaufträgen bleibt die gelieferte Ware bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus der jeweiligen Geschäftsbeziehung Eigentum des Anbieters (verlängerter Eigentumsvorbehalt). Der Kunde verwahrt die Vorbehaltsware pfleglich und stellt sie auf erstes Verlangen heraus.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte im unternehmerischen Geschäftsverkehr. Der Kunde hat offensichtliche Mängel unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb der gesetzlichen Untersuchungs- und Rügefristen nach § 377 HGB, schriftlich anzuzeigen; andernfalls gilt die Ware als genehmigt.
Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Kauf beträgt 12 Monate ab Lieferung, sofern gesetzlich zulässig. Bei Miete hat der Kunde während der Mietzeit auftretende Funktionsmängel unverzüglich zu melden; der Anbieter behebt berechtigte Mängel nach Wahl durch Nachbesserung, Ersatzlieferung oder angemessene Preisminderung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten.
Keine Gewährleistung besteht für Schäden oder Funktionsstörungen, die auf unsachgemäße Handhabung, eigenmächtige Änderungen, Nichtbeachtung der Betriebsanleitung oder äußere Einflüsse zurückzuführen sind. Dies umfasst insbesondere Störungen der Funkumgebung am Event, parallele drahtlose Systeme auf ähnlichen Frequenzen sowie bauliche Gegebenheiten wie Metallkonstruktionen, Bühnenelemente oder reflektierende Materialien, die die Reichweite oder Reaktionszeit der LED-Armbänder beeinträchtigen können.
Die LED-Armbänder dienen ausschließlich der Licht- und Show-Wirkung am Event. Sie sind nicht als Notfall-, Alarm- oder Sicherheitssystem ausgelegt; eine gleichbleibende Reaktionszeit oder Signalzuverlässigkeit wird nicht zugesichert.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, ausgebliebene Event-Wirkung, Folgeschäden aus technischen Störungen, Batterielaufzeit oder Funkinterferenzen am Veranstaltungsort ist – außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit – ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Der Anbieter haftet nicht dafür, dass die Produkte ein bestimmtes Erlebnis-, Marketing- oder Sicherheitsziel des Kunden erreichen.
Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Für Leistungen Dritter (z. B. Techniker-Subunternehmer, Versanddienstleister), die der Anbieter vermittelt, haftet der Anbieter nur für die sorgfältige Auswahl, sofern nicht ausdrücklich eine eigenständige Verantwortung übernommen wurde.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Konfigurator, bei Angebotsanfragen, Zahlungen und Fulfillment finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Da der Vertrag ausschließlich mit Unternehmern geschlossen wird, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher. Ein Rücktritt des Kunden von einem bereits angenommenen Auftrag bedarf der schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
Storniert der Kunde nach Vertragsschluss oder tritt er ohne berechtigten Grund zurück, können bereits entstandene Kosten (z. B. Produktion, Logistik, Personalbindung) in Rechnung gestellt werden. Konkrete Stornobedingungen können im Angebot geregelt werden.
Der Anbieter kann vom Vertrag zurücktreten, wenn der Kunde wesentliche Pflichten verletzt, in Zahlungsverzug gerät oder die Durchführung aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, unmöglich wird.
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (B2B). Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB und den daraus resultierenden Verträgen ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters in Wehrheim; der Anbieter bleibt berechtigt, auch am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu klagen.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft anpassen. Für bereits geschlossene Verträge gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses maßgeblichen Bedingungen, sofern nicht eine Änderung gesetzlich erforderlich ist oder beide Parteien ausdrücklich zustimmen.
Stand: Juli 2026 · WIRKUNG digital GmbH · Hildegard-von-Bingen-Straße 1, 61273 Wehrheim · info@wirkung-digital.de